Kleine Geschichte des GHSV Lütjenburg
Am 18. Dezember 1974 traten 19 Hundefreunde im „Schultheiß-Eck“ in Lütjenburg
zusammen, um den ersten Hundesportverein der Stadt ins Leben zu rufen (offizielle Eintragung ins Vereinsregister am
01. Januar 1975). In ihm sollten Hunde aller Rassen eine artgerechte Ausbildung erhalten.
Heute hat der Verein rund 95 Mitglieder, von denen etwa 40 auf einem großen
Übungsgelände an der Kreisstraße 26 (Ortsausgang Richtung Stöfs/Behrensdorf) aktiven Hundesport
betreiben.
Hundesport heißt zunächst, die Hunde bestmöglichst auszubilden. Ziel einer solchen
Ausbildung ist der geprüfte Begleit-, Fährten-, Wach- oder Schutzhund. Hundesport ist aber auch Turnierhundesport
und Agility, körperliche Ertüchtigung mit dem Hund.
Ein Hundeführer muss sich in jeder Situation auf seinen Hund verlassen können.
Dazu muss der Hund gelernt haben, sich stets seinem Hundeführer vertrauensvoll unter zuordnen. Bis beide, Hund und
Hundeführer, ein aufeinander gut eingespieltes Team bilden, ist ein intensives Training nötig, das der Verein
seinen Mitgliedern auf seinem Übungsgelände an der Kreisstraße 26 bietet.
Aufbauend auf solchen Gehorsamsübungen kann die Fährtenarbeit und der
Schutz-dienst trainiert werden. Beides sind Übungen, die den natürlichen Verhaltensmustern des Hundes entsprechen
und deren gezielte, stets durch den Hundeführer kontrollierbare Ausprägung ein weiteres Anliegen des Vereins ist,
wobei etwa vorhandene Aggressivität der Hunde spielerisch abgebaut wird.
Turnierhundesport und Agility mit dem Hund sind ein weiteres freudiges Miteinander
von Mensch und Tier. Sie bereiten Vergnügen und führen mit zumutbaren körperlichen Belastungen zu einem
willkommenen Ausgleich des täglichen Stresses.
Der Sport mit dem Hund und die Geselligkeit des Vereinslebens sind die Ziele des
GHSV Lütjenburg e.V.
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